Januar 2, 2014
mandarinenfalter

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Quinoa Burger

Quninoa Burger II

Hallo an alle! Ich wünsche euch noch einen guten und glücklichen Start in das neue Jahr 2014!

Übrigens werde ich jetzt wieder 2 Monate brauchen bis ich bei Datumsangaben ohne vorherigem Fehler auch 2014 schreibe. Irgenwie hat mein Gehirn jedes Jahr Probleme damit, das alte Jahr abzuhaken und hält hartnäckig an der Jahreszahl fest.

Wie sieht es aus? Irgendwelche guten Vorsätze für das neue Jahr? Aufhören mit Rauchen? Die Oma öfter besuchen? Mehr Fleisch essen? Nein? Gut, ich habe auch keine… und hatte auch noch nie welche. Ich glaube, dass diese Vorsätze selten funktionieren und man sollte sich (bei dem ganzen Stress den man sowieso schon hat) nicht noch mehr belasten.

Falls ihr euch aber etwas vorgenommen habt und dieser Vorsatz ausgerechnet darin besteht mehr Fleisch zu essen, dann wird euch dieses Rezept enttäuschen. Schon seit Monaten wollte ich mich an einem vegetarischen Burger versuchen, aber die meisten Rezepte haben mich nicht angesprochen. Dann aber habe ich diesen Quinoa Burger entdeckt.

Kurzerhand zubereitet, schmeckt er wirklich und wahrhaftig absolut und unbeschreiblich lecker. Und das nicht nur als Burger. Die Reste wurden am nächsten Tag einfach so mit einer Gemüsebeilage verputzt. Sehr zu empfehlen. Die Burger habe ich mit Tzatziki und frischen Sprossen belegt. Mjamm!

Zutaten für 6 – 10 Patties:

1 mittelgroße Karotte, geputzt und in feine Würfel geschnitten
75 Gramm (3/4 cup) würziger Hartkäse (Cheddar, Bergkäse o.ä.), gerieben
260 Gramm (2 cups) gekochter Quinoa (1 Kochbeutel)
120 Gramm (1/2 cup) Hüttenkäse
2 Frühlingszwiebeln, geputzt und in feine Ringe geschnitten
3 – 4 EL Mehl
3 Eier
1/2 TL Knoblauchpulver (kein Knoblauchsalz!)
1/2 TL Zwiebelpulver (kein Zwiebelsalz!)
1/2 – 1 TL Salz
1/4 TL schwarzer Pfeffer

Burgerbrötchen, gekauft oder Rezept siehe hier
Tzatziki, gekauft oder Rezept siehe hier
Sprossen
weitere Zutaten nach Wahl

Quninoa Burger II

Zubereitung:

Quinoa mit dem geriebenen Käse, der Karotte, Hüttenkäse und den Frühlingszwiebeln in eine große Schüssel geben. Mit einer Gabel vermischen.

Die Eier nacheinander gründlich in die Masse einarbeiten und das Mehl auch noch unterrühren.

Die Gewürze zugeben und nach eigenem Geschmack Mengen erhöhen oder Kräuter etc. zugeben.

Alles gründlich vermischen. Die Schüssel abdecken und für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Anschließend eine Pfanne mit etwas Pflanzenöl auf den Herd geben.

Jetzt kommt der wichtige Teil. Die Pfanne nur auf eine niedrig-mittlere Temperatur erhitzen. Die Patties müssen langsam garen, sonst fallen sie auseinander. Mit dieser Methode hatte ich dann aber keine Schwierigkeiten mehr und die Patties halten wunderbar zusammen.

Man knn die Patties mit den Händen formen. Ich habe allerdings festgestellt, dass ich mit folgender Methode die größten Erfolge erziele: Die Masse in einen kleinen Becher geben und von dort direkt in die Pfanne. Mit einem Kochlöffel o.ä. die Burgermasse in die geünschte Größe und Dicke formen.

Die Patties von jeder Seite etwa 5 Minuten braten und erst wenden, wenn sie schön goldbraun sind. Von der zweiten Seite ebenfalls 5 Minuten braten.

Zu meinem Burger gab es frische Sprossen und selbstgemachtes Tzatziki.

Quelle: http://eatingwelllivingthin.wordpress.com/

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2 thoughts on “Quinoa Burger

  1. Hallo Mandarinenfalter,

    einen schönen Blog hast du – nicht nur wegen den Quinoa-Burgern, die du hier präsentierst, aber auch. An Quinoa-Burger habe ich mich im letzten (hatte nunächst „in diesem“ geschrieben ;-))) Jahr auch gewagt und war ebenfalls begeistert.
    Da ich mir aus Fleisch noch nie viel gemacht habe, habe ich mich entschlossen, mich seit diesem Jahr ganz vegetarisch zu ernähren. Aber egal ob ganz auf Fleisch verzichten oder nicht, Quinoa-Burger würde ich normalen vorziehen. Auch deine Variante sieht hört sich ziemlich gut an mit Tsatsiki und Hüttenkäse – die Zutaten kamen bei mir nicht vor.

    Grüsse,
    Sarah

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