Februar 2, 2013
mandarinenfalter

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Honig-Senf Vinaigrette… für Salatliebhaber wie mich…

Honig-Senf Vinaigrette

Ich esse sehr gern Salat. Nicht weil es gesund ist, nicht weil er wenig Kalorien hat, sondern weil ich Salatsaucen so sehr liebe. Deshalb bin ich auch immer entsprechend empört, wenn ich in einem Restaurant Salat serviert bekomme, bei dem über die obersten Blättchen ein paar Tropfen Vinaigrette vergossen wurden und darunter die Sahara wartet. Salat braucht ordentlich Dressing, lieber etwas zu viel als zu wenig. Und schmecken sollte das Ganze natürlich auch noch. Diese Vinaigrette ist schnell gemacht und reicht für eine große Schüssel Salat. Mit frischem Baguette und sahniger Butter das perfekte Abendessen.

Zutaten:

2 EL weißer Balsamico
6 EL Wasser
1 TL Fleisch- oder Gemüsebrühe
1 TL Milch
1/2 TL Salz
1 TL Senf, süß
1 TL Senf, mittelscharf
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 TL Honig
3 EL Olivenöl
1 kleine Schalotte, in sehr feine Würfel geschnitten

Zubereitung:

Die ersten acht Zutaten miteinander vermengen. Ich nehme dazu immer einen kleinen Schneebesen. Damit kann man auch den Honig am Besten unterrühren, der als nächstes hinzu kommt. Wenn alle Zutaten gründlich verrührt sind, das Olivenöl in einem dünnen Strahl langsam in die Mischung einlaufen lassen. Dabei ständig und schnell mit dem Schneebesen rühren. Die Schalottenwürfelchen noch unterrühren und genießen. Falls sich jemand fragt, warum das Olivenöl nicht sofort mit den anderen Zutaten verrührt wird, hier die Erklärung. Salz und Pfeffer lösen sich in Öl nicht mehr richtig auf und bilden häufig kleine Klümpchen. Deshalb das Öl immer zum Schluß zufügen.

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6 thoughts on “Honig-Senf Vinaigrette… für Salatliebhaber wie mich…

  1. Oh, das sieht ja lecker aus!!! Jetzt will ich Salat essen… Schön winterlich mit dem Spinat. Vielleicht ein paar Pilze dazu und Nüsse?

    Ich mache in letzter Zeit oft Vinaigrette aus Essig, Öl, Gewürzen und etwas Tomatenmark – das ist schön frisch, ein bisschen süßlich und umami!
    Außerdem lebe die Abwechslung 🙂

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  2. ich hab mal gelesen, umami sei wie gebratenes Fleisch oder Chips. Kräftig und aromatisch, geschmacksverstärkend – finde aber auch, dass man es nicht richtig mit süß, salzig, bitter und sauer in eine Reihe stellen kann…

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